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Warburger Schützenvereine treffen sich online

Online Seminar der Schützenvereine aus dem Stadtgebiet der Hansestadt Warburg am 29. Januar 2021

Zum ersten Onlineseminar in der Geschichte der Warburger Schützenvereine trafen sich am 29.01.2021 26 Vertreter aus 13 Schützenvereinen im virtuellen Seminarraum der von der Landvolkshochschule Hardehausen zur Verfügung gestellt wurde.

Das Onlineseminar moderierte Stefan Kreye von der Landvolkshochschule Hardehausen.

Videokonferenz der Schützen 2021

Videokonferenz der Warburger Schützenvereine

Nach der Begrüßung durch den neuen Bürgermeister Tobias Scherf nahm die Diskussion schnell Fahrt auf.

Insbesondere die aktuelle Situation in der Pandemie sowie die Aussichten für die Schützenfeste im Sommer wurden besprochen.

Die Schützen waren sich ohne Ausnahme einig, das eine „normale“ Schützenfestsaison wohl nicht durchführbar ist.

In den meisten Vereinen wird bereits über Alternativlösungen diskutiert. Die Überlegungen reichen von der Outdoorveranstaltung im Sommer bis hin zum Schützenball im Herbst.

Konkret kann derzeit aber noch niemand sagen, was tatsächlich möglich ist.

Eine Generalabsage soll es laut Bürgermeister Scherf seitens der Stadt nicht geben. Er sichert allen Vereinen volle Unterstützung für die geplanten Veranstaltungen zu, sofern diese im Rahmen der jeweils gültigen Corona Regeln durchgeführt werden können.

Einvernehmlich festgelegt wurde, dass das Stadtschützenfest in Dössel im April 2021 ausfällt und auf den April 2022 verschoben wird.,

Bei einem etwaigen Schützenball im Rahmen der Oktoberwoche 2021 wird’s kein neuer Stadtkönig ausgeschossen.

Desweiteren sprechen sich alle Vereine dafür aus, auch im Jahr 2021 den vollen Mitgliedsbeitrag einzuziehen. Zum einen um auf mögliche Veranstaltungen im Herbst vorbereitet zu sein, zum anderen um die laufenden Betriebskosten (Versicherungen etc.) zu bestreiten. Wesentlichster Punkt ist jedoch die Unsicherheit des Neustartes und die Frage wie die Menschen das erste Schützenfest nach Corona annehmen. Hier könnte es durchaus zu großen Defiziten kommen die mit einem angelegten Polster besser abgefedert werden können.

Darüber hinaus werden Möglichkeiten besprochen im Kontakt zu bleiben und an welcher Stelle Fördermittel akquiriert werden können.

Für den Mai 2021 wird ein weiteres Onlinetreffen verabredet um dann gemeinsam Termine abzustimmen für etwaige Veranstaltungen in Sommer und Herbst.

Die Teilnehmer waren sich durchweg einig, dass es ein guter und wichtiger Austausch war.

 

 

Neujahrsgruß 2021

 

Liebe Schützenbrüder,

der Vorstand und das Offizierskorps im Heimatschutzverein Welda e.V. wünschen Euch Allen ein frohes und gesegnetes Neues Jahr, viel Erfolg bei all Euren Aktivitäten und vor allem beste und bleibende Gesundheit!

Hoffen wir gemeinsam, das 2021 besser wird als das abgelaufene Jahr und wir wieder mehr gemeinsame Aktivitäten planen und wahrnehmen können.
Uns fehlen die Gemeinschaft und die Begegnung mit Euch die sich sonst über das Jahr verteilt auf verschiedenen Art im Dorf einstellt.

Wir haben das vergangene Jahr aber auch genutzt um längst fällige Arbeiten zu erledigen. Mit Unterstützung unserer langjährigen Partner konnten wir u.a. die Fahne des 1. Zuges von Grund auf renovieren und erneuern lassen sodass nun alle Vereinsfahnen im neuen Glanz strahlen!
Wir hoffen natürlich, dass sie im Verlauf des Jahres auch zum Einsatz kommen können. In welcher Form das möglich sein wird, muss die Zeit zeigen.

Derzeit können wir keine festen Zusagen oder Termine nennen wann eine Jahreshauptversammlung oder gar ein Schützenfest stattfinden kann.
Wir werden uns diesbzgl. voraussichtlich Ende Januar mit den Schützenbrüdern aus den Nachbargemeinden sowie der Stadt Warburg abstimmen. Sobald es hier Ergebnisse gibt, werden wir Euch informieren!

Wir hoffen inständig, dass wir im Verlauf des Jahres Möglichkeiten zur Begegnung schaffen können und freuen uns schon heute auf dann hoffentlich wieder schöne Stunden in der Schützengemeinschaft!

Bis dahin wünschen wir Euch alles erdenklich Gute, bleibt Gesund und Zuversichtlich und vor allem „Haltet durch“!

Euer

Vorstand und Offizierskorps

Weihnachtsgruß

Liebe Schützenbrüder, Freunde und Gönner des Heimatschutzverein Welda e.V.

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, das im Wesentlichen von der Corona Pandemie aber auch von den Ereignissen am Rosenmontag in unserer Nachbarstadt Volkmarsen bestimmt war. Alles, was seit März passiert ist, hätten wir vor einem Jahr noch für unmöglich gehalten.

Wappen Heimatschutzverein WeldaVieles von dem was das Leben in Welda ausmacht musste abgesagt oder verschoben werden. Liebgewonnene, regelmäßig stattfindende Aktivitäten könnten nur eingeschränkt oder z.T. gar nicht stattfinden.

Auch das Schützenfest konnte im Jahr 2020 nicht stattfinden.

Eine Absage, die nicht nur uns im Vorstand wirklich wehgetan hat.

Wir haben, im Rahmen der Vorgaben, versucht, das bestmögliche daraus zu machen.

Vielerorts hört man, dass Corona auch was Gutes hatte. Wir waren mehr zu Hause, hatten mehr Zeit für Dinge, die sonst zu kurz kommen, alles richtig, und doch ist ein Leben in der Dorfgemeinschaft durch Nichts zu ersetzen. Die Teilnahme an Festen, der Gang in die Kneipe oder das spontane Grillen im Sommer, das einfache Miteinander sind durch Nichts zu ersetzen.

Wir möchten diese Zeit der Besinnlichkeit und Stille nutzen, um Ihnen Mut zu machen. Mut für die Zukunft, Mut für ein besseres Jahr 2021!

Auch wenn es derzeit nicht so aussieht, so gibt es doch gute Gründe, hoffnungsvoll nach vorn zu blicken. Die gelebte Disziplin im Alltag und im Berufsleben, gepaart mit der realistischen Aussicht auf einen wirksamen Impfstoff geben uns Hoffnung!

Ob, wie und wann es schon für ein Schützenfest im Juni reicht, vermag heute niemand zu sagen. Das muss die Zeit bringen! Aber die Aussicht auf wieder mehr Miteinander ist sicher da – getreu dem Motto: „Bleiben wir heute Zuhause damit wir uns morgen wieder auf ein Miteinander freuen können.“

In diesem Sinne sollten wir auch im Jahr 2020 Weihnachten feiern. Das Licht kommt in die Welt und leuchtet.

Das Licht der Hoffnung und des Friedens.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2021!

 

Der Vorstand des Heimatschutzverein Welda e.V.

 

 

Gedenktag am Volkstrauertag

An jedem vorletzten Sonntag des Kirchenjahres wird an die Opfer von Krieg und Gewalt gedacht und allerorts werden Kränze niedergelegt.

Das Ende des ersten Weltkrieges liegt nun über 100 Jahre und das Ende des zweiten Weltkriegs bereits 75 Jahre zurück.

Es gibt nicht mehr viele Überlebende dieser Kriegszeiten mit vielen Gefallenen, Verlusten, Not, Hunger und Entbehrungen.

Das alles ist Heute weit weg – und sehr lange her. Friede und Wohlstand sind in Deutschland selbstverständlich geworden.

Die Familiennamen der Gefallenen sind auch heute noch in Welda vertreten und die Inschriften auf den Gedenktafeln erinnern uns daran, dass der Krieg einmal nicht weit weg, sondern mitten unter uns war und dass Frieden nicht selbstverständlich ist, sondern auch gepflegt und verteidigt werden muss.

Darum ist es auch heute noch wichtig einen Kranz niederzulegen, und den Opfern von Gewalt und Krieg zu gedenken.

Aufgrund der Coronabeschränkungen musste die Gedenkfeier in diesem Jahr ohne die Öffentlichkeit und die Vereine stattfinden.

Kranzniederlegung Heimatschutzverein Welda

Kranzniederlegung – Heimatschutzverein Welda

Der Heimatschutzverein Welda e.V. hat durch Oberst Michael Melzer und den 1. Vorsitzenden Jürgen Menne zum Gedenken an die Gefallenen am Ehrenmal der St. Kilian Kirche einen Kranz niedergelegt.

 

Rückblick Hochwasser 1965 in Welda

Rückblick Hochwasser 1965 in Welda

Am 16. Juli 1965 also genau heute vor 55 Jahren regnete es nicht so sacht vom Himmel wie heute.

1965 war das ganz anders.

Damals gab es exakt am 16. Juli in Welda und im gesamten Hochstift waren Regenmassen:

Die Heinrichsflut rollte über die Region hinweg.

Sie führte auch in Welda zum schlimmsten Hochwasser seit 1890.

Wir haben einige Fotos aus Welda zusammengestellt (herzlichen Dank an Matthias Winkler), die nochmal einen Eindruck geben, wie schlimm dieses Hochwasser in Welda und den angrenzenden Dörfern sowie der Stadt Warburg war.

Das Westfalen-Blatt hatte hierzu gestern auch eine Sonderseite mit vielen interessanten Informationen. Die älteren Mitbürger in Welda haben sicher noch lebhafte und nachhaltige Erinnerungen an dieses Ereignis!

Wenn noch jemand alte Photos aus dieser Zeit hat würden wir diese gerne digitalisieren und dann zurückgeben. Bitte diesbezüglich beim 1. Vorsitzenden Jürgen Menne melden (05641-50484)  

Hochwasser Welda 1965

Hochwasser Welda 1965

Mit einem Klick zu den Historischen Fotos vom Hochwasser in Welda in 1965

 

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